kleiner Rückblick

Es war ein sehr schönes Fest – ich hatte kaum Zeit, Fotos zu machen. Das habe ich einen Tag später nachgeholt.

 

Mehr Fotos gibt es hier:

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Herzlichen Dank an alle, die gekommen sind, um mitzufeiern und insbesondere an die, die mit vorbereitet, etwas mitgebracht oder zur Kultur beigetragen haben!

Im Dezember gibt es noch ein Angebot:

Am 4. Advent, ab 15 Uhr gemeinsames Adventsliedersingen, hierzu sind Frauen, Männer und Kinder eingeladen! Bringt gern auch ein Instrument mit.

Für Termine ab Januar 2020 schaut bitte in den Kalender.

Ich wünsche euch eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit!

 

Herzliche Grüße

Manfred.

Wo meine Seele wohnt

Ich habe dieses Buch gelesen, hier der Text von der Rückseite:

Als Isabel Hartmann im Sommer 1989 nach Süd-Dakota reist, ahnt sie nicht, dass sie dort ihre große Liebe finden wird: Bob Stadnick, einen Lakota. Sie entschließt sich, für immer zu bleiben und heiratet ihn. Sie ist glücklich und taucht in eine Welt ein, die schöner und gegensätzlicher nicht sein könnte. Acht Jahre später nimmt Isabel Stadnicks Schicksal eine tragische Wende: Bob stirbt. In ihrer Verzweiflung reist sie mit ihren 3 Kindern in die Schweiz. Aber das Heimweh lässt ihnen keine Ruhe und so brechen sie im Sommer 2008 erneut zu den Lakota auf: Isabel Stadnick und ihre Kinder kehren in die Heimat ihrer Seele zurück.

Wie passen Lakota und Waldorf zusammen?

Und was ist ein Pow – Wow?

Gern könnt ihr das Buch bei mir ausleihen.

Und gern auch die Lakota-Waldorf-Schule bei ihrem Pow-Wow am 19.09.2019 unterstützen:

Pow-Wow Lakota-Waldorf Schule 2019

Herzliche Grüße

Manfred.

Männer-WG-auf-Zeit

Noch sind die Räume und der Kühlschrank leer, die Arbeitsgeräte liegen noch im Flur und der Staubsauger muss auch noch über die Böden huschen.

 

 

Ab heute Abend soll sich das ziemlich ändern und beleben. Einige Männer haben angekündigt, zu kommen und wir werden wieder eine gemeinsame Zeit haben. Einen Plan für Morgen- und Abendgestltung gibt es noch nicht. Er soll heute Abend entstehen und ist immer noch offen genug für weitere Ideen.

Gern kann Mann auch noch spontan für einen oder mehrere Tage kommen.

Es gibt zwei Betten und eine Liege und 1 bis 2 Matratzen und dann noch 2 Luftmatratzen. Das sollte genügen.

Schlafsack mitzubringen wäre von Vorteil und außerdem einen Beitrag zum Abendbrot und/oder Frühstück.

Also: Herzlich Willkommen!

Neues von der Baustelle

Zurück aus dem Urlaub ging es auf der Baustelle fröhlich weiter. Die Fußböden waren zu machen. Nach eingehender Inspektion habe ich mich entschlossen, im mittleren Zimmer, wo mal die MännerFrauenNatur-Bücherei rein soll, den Fußboden komplett zu erneuern. Da war auch erst mal der Einschub zu reparieren.

Hier sind die Bilder:

 

Im großen Zimmer, was Musik- und Gästezimmer werden soll, sah es etwas anders aus. Die Dielen sahen zwar ganz gut aus, aber es gab ziemlich breite Fugen zwischen ihnen, das Dielenende war „angefressen und dann gab es da noch ein Dielenbrett mit einem großen Loch, weil dort mal ein Toilettenbecken stand. Ich habe also den halben Fußboden entfernt und in diesem Teil überhaupt erst mal einen Einschub eingebaut. Und hier die beiden Bilder von Samstagmittag – die ersten beiden Dielen liegen – und Samstag Abend. Der verbliebene Boden wäre dann noch mal abzuschleifen…

Für die weiteren Arbeiten nehme ich Unterstützung gern in Anspruch. Nächster Arbeitssamstag ist am 24. August, es beginnt 8.30 Uhr mit dem Frühstück.

 

Sommertage in Findhorn

Ich hatte das Glück, einige Tage in Findhorn / Schottland zu verbringen.

Es hatte sich kurzfristig ergeben. Ich wollte eine Assistenz bei einer Visionssuche machen und fragte Holger Heiten aus Eschwege an. „Zufällig“ war noch eine Assistenz in Findhorn frei und ich habe sehr schnell zugesagt.

Findhorn ist ein kleiner freundlicher Ort, die Menschen sehr offen, die Landschaft traumhaft.

Und richtig – dort gibt es auch die Findhorn Foundation und Community. Ich hatte mich schon lange mit dem Gedanken getragen, dort mal hinzugehen – allerdings hatte ich keine große Lust auf 14 Tage Gartenarbeit.

Jetzt kam Beides zusammen: Findhorn besuchen und die Visionssuche – Assistenz zu machen.

Die ersten Tage verbrachten wir auf dem Festland, die eigentlichen Tage der Visionssuche auf einer Halbinsel. Dorthin mussten wir mit Sack und Pack mit einem Wassertaxi übersetzen, der Taxifahrer hieß Michael.

Von der Halbinsel aus konnten wir die Gezeiten und die Robben beobachten, die sich bei Ebbe auf der Sandbank ausruhten.

Das ist unser Lager, mit den Zelten, dem Steinkreis, dem „Dom“ und dem Feuerplatz. Vom Steinkreis aus wurden die 7 Visionssuchenden auf ihren Platz geschickt, den sie sich einen Tag zuvor gesucht hatten. Dort blieben sie jetzt 4 Tage und 4 Nächte, fastend, nur mit reichlich Wasser ausgestattet. Sie durften sich aber frei bewegen. Nach 4 Tagen kamen sie kurz nach Sonnenaufgang (4 Uhr 40) müde aber glücklich zurück und wurden mit Tee unnd Apfel begrüßt.

 

Nach der Rückkehr auf Festland gab es ein Festmahl – eine Gemüsesuppe am festlich gedeckten Tisch. Nach Duschen und Schlafzeit – die Visionssuchenden hatten in der letzten Nacht gewacht – ging es am Nachmittag und am kommenden Vormittag ans Geschichten erzählen, ans „Heben der Schätze“. Holger und Gesa spiegelten die Geschichten und wir beiden Assitenzen fügten noch einen Satz danach hinzu.

Den Abschluss bildete diie Geschichte vom beschäftigten Mäuserich, der zu springender Maus wurde: was von meiner Geschichte kann ich zu Hause erzählen? Können die anderen verstehen, was ich erlebt habe?

Nach einem Abendessen im Pub ging es dann langsam ans Sachen packen und Verabschieden…

Es war eine wundervolle Zeit…